EINFACH GENAU WISSEN, DASS MAN GESUND IST.

DAS PROTECT.WATCH-SYSTEM KANN HELFEN, INFEKTIONEN FRÜHZEITIG ZU ERKENNEN. ES LEISTET DAMIT EINEN EFFEKTIVEN BEITRAG ZUR VERHINDERUNG VON INFEKTIONSWELLEN UND EPIDEMIEN.

Unsere Produkte

PROTECT.Watch

PROTECT.WATCH PW01 schwarz

Smartwatch zur genauen Erfassung von Vitalwerten wie Körpertemperatur, Blutdruck, Herzfrequenz, Blutsauerstoff, Schlafüberwachung, Herzfrequenz, Schrittanzahl. Zusammen mit der PROTECT.APP ist mit dieser Uhr eine Früherkennung von Viruserkrankungen möglich.

PROTECT.APP

PROTECT.WATCH App helle und dunkle Variante

App für Android und iOS zur Kommunikation mit der PROTECT.WATCH zur Übertragung und Auswertung der Vitalwerte und Anzeige des Infektionsradars.

Aktuelle Neuigkeiten

Studie Protect.Watch22-Omikron

Unser Virenfrüherkennungssystem soll ab sofort mit einer Studie zur Wirksamkeit bei der Corona-Variante Omikron untersucht werden. Dafür werden 20 Teilnehmer aus dem Raum Chemnitz gesucht. 

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Logo der Agetech Konferenz 2021

Am 16. und 17. November konnten sich die Besucher der 3. Age Tech Konferenz in Chemnitz über die PROTECT.WATCH informieren.

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Projektwerkstatt Hygienetechnologien

Auf Einladung von Fraunhofer FEP in Dresden und der Wirtschaftsförderung Sachsen.de stellen wir die PROTECT.WATCH bei der Projektwerkstatt Hygienetechnologien 2021 vor.

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Pressestimmen

"Protect.Watch" ist eine Uhr, die wie ein Fitnessarmband arbeitet, das permanent Daten wie zurückgelegte Schritte oder Schlafrhythmus aufzeichnet. Zusätzlich misst sie minütlich die Temperatur - sowohl vom Träger als auch von der Umgebung. Die Daten werden an einen Server geschickt und dort von einer künstlichen Intelligenz genau ausgewertet. "Am Ende können wir mit ziemlich hoher Sicherheit sagen, ob der Körper des Trägers gerade mit einem Infekt kämpft oder nicht - und das bereits wenige Stunden nach der Ansteckung. Mit dieser frühzeitigen Erkennung kann jede Infektion an der Ausbreitung gehindert werden", sagt Krause.
IN SACHSEN ENTWICKELT: DIESE SMARTWATCH ERKENNT CORONA
"Mit der Protect.Watch entstehen keine Infektionsketten", sagt Chef Thomas Krause (41). Die kleine Uhr ist mit einer Smartwatch vergleichbar, die Schritte zählt, den Puls misst und Daten analysiert. Entscheidend ist dabei die Funktion der Temperaturmessung. Minütlich wird die Körpertemperatur gemessen und an einen Server gesendet. Mittels künstlicher Intelligenz werden Algorithmen ausgewertet. "Es ist normal, dass der Körper immer mal hochfährt. Interessant wird es, wenn das öfter und in kurzen Abständen passiert", so Krause. Dann schlägt das Messgerät Alarm.
Dass Armbanduhren nicht mehr nur das sind, wozu sie eigentlich erfunden wurden, zeigen uns bereits zahlreiche Fitness Tracker. Aber eine Uhr, die eine Corona-Infektion erkennt, ist neu.
Für den Chemnitzer Bundestagsabgeordneten Frank Müller-Rosentritt (FDP) stecke dahinter eine Technologie, die ein wichtiger Baustein in der Pandemiebekämpfung sein könnte. Deswegen soll auch das Chemnitzer Rathaus auf Initiative von Müller-Rosentritt einen Prototypen erhalten, den der Oberbürgermeister Sven Schulze (SPD) am Dienstag (27. April) überreicht bekam, inklusive Erklärung der Funktion vom Erfinder selbst.